Stillberatung in der Kinderklinik

Das Stillmanagement bei kranken Kindern und Frühgeborenen unterscheidet sich manchmal sehr deutlich vom Stillmanagement bei gesunden Kindern. Hinzu kommen die Besonderheiten der Stillberatung im Klinikbereich, speziell in der Kinderklinik.


Bedeutung des Stillens für kranke und frühgeborene Kinder

Die Bedeutung des Stillens für Kinder, Mütter und auch die Gesellschaft ist hinlänglich bekannt. Deshalb soll an dieser Stelle speziell die Bedeutung von Stillen und Muttermilchernährung für kranke Kinder und Frühgeborene sowie für ihre Mütter deutlich gemacht werden. Die Kinder werden geschützt vor Infektionen, vor allem im Bereich der oberen Luftwege; Fette und Wachstumsfaktoren fördern Entwicklung und Reifung, was für unreife Kinder und Frühgeborene besonders wichtig ist. Muttermilch wird besser vertragen als künstliche Säuglingsnahrung, die Kinder haben beim Stillen einen stabileren Allgemeinzustand (Herzschlag, Atmung und Sauerstoffsättigung). Die Aspirationsgefahr beim Stillen ist geringer, Kinder verschlucken sich viel häufiger beim Trinken aus der Flasche. In den ersten Lebenstagen kommt dem Kolostrum eine besondere Bedeutung zu, da es die Ausscheidung von Mekonium fördert und damit die Bilirubinausscheidung. Eine Hyperbilirubinämie - also die Neugeborenengelbsucht - kann somit bei gutem Stillmanagement unter Umständen vermieden werden oder einen günstigeren Verlauf nehmen. Beim Stillen wird die Gesichtsmuskulatur des Kindes trainiert, wichtig für hypotone Kinder, behinderte Kinder und auch Frühgeborene. Und ganz wichtig: Stillen ist Trost für das kranke Kind!


Bedeutung des Stillens für die Mutter eines kranken oder frühgeborenen Kindes

Die Mutter kann sich durch Stillen und/oder Abpumpen von Muttermilch aktiv am Genesungsprozess beteiligen, die Beziehung zu ihrem Kind, gestört durch den Krankenhausaufenthalt, ist belastbarer, die Trennung kann besser verarbeitet werden. Stillen erhöht die Bindungsfähigkeit, die Mutter kann ihr Kind durch das Stillen in seiner besonderen Situation und mit seiner Erkrankung besser annehmen. Die Stillhormone beruhigen und entspannen die Mutter. Stillen ist ein Beitrag zur Normalität in dieser Ausnahmesituation, Stillen ist Therapie für alle Beteiligten!

Voraussetzung dafür ist, dass die Mutter um den Wert des Stillens und der Muttermilchernährung weiß. Sie braucht richtige und umfassende Information, kompetente Unterstützung durch Experten. Die Trennung vom Kind sollte auf ein Minimum beschränkt werden. Ganz wichtig dabei ist natürlich immer die Entscheidung der Mutter zum Stillen, zur Muttermilchgabe oder auch zum Nicht-Stillen. Auch beim Abstillen brauchen Mütter Unterstützung und Hilfestellung.


Stillberatung in der Kinderklinik

Für Stillberaterinnen in der Kinderklinik ist die Kommunikation mit Pflegepersonal und Ärzten sehr wichtig, um die Mutter kompetent zu beraten. Die Stillberaterin sollte sich über den Klinik-Alltag wie z.B. Visite, Übergabe und Versorgungszeiten der Kinder informieren. Dabei ist einzuplanen, dass der Klinik-Alltag sich auch immer wieder verändern kann durch Aufnahme neuer Kinder, Notfälle usw. und das Pflegepersonal dann unter Umständen keine Zeit für Gespräche hat oder ein Besuch auf der betreffenden Station nicht möglich ist (z.B. bei Intensivstationen).
Es ist wichtig, mit den Stationen im Gespräch zu bleiben, um Störfaktoren zu beseitigen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Sinnvoll für die Kommunikation ist dabei auch immer ein Namensschild, es erleichtert auch die gegenseitige Kontaktaufnahme. Für gute Stillberatung ist es wichtig zu wissen, wie die Klinik das Stillen fördert. Welche Stillhilfsmittel (z.B. elektrische Milchpumpen) sind vorhanden, wo können die Mütter abpumpen, gibt es die Möglichkeit zu stillfreundlicher Zufütterung von Muttermilch?
Vor und nach jeder Stillberatung sollte bei Einzelberatungen auf Station ein Gespräch mit der Kinderkrankenschwester bzw. dem Kinderkrankenpfleger stattfinden, von denen das Kind versorgt wird. Die Stillberaterin sollte über den Zustand des Kindes informiert sein und, wenn diese Informationen vorhanden sind, auch wissen, wie es der Mutter geht. Umgekehrt braucht das Pflegepersonal auch Rückmeldung über das stattgefundene Gespräch. Die Schweigepflicht ist grundsätzlich zu beachten! In jeder Klinik gibt es besondere Hygienevorschriften, sei es für Händedesinfektion oder auch beim Abpumpen von Muttermilch. Das Wissen darüber ist wichtig und auch, welche Vorgaben es für die Mütter beim Abpumpen von Muttermilch im häuslichen Bereich gibt (wo Händedesinfektion in der Regel nicht verlangt wird).


Stillen bei Erkrankungen des Kindes

Bei fast allen angeborenen Erkrankungen des Kindes ist Stillen möglich. Eine Ausnahme sind die beiden Stoffwechselerkrankungen Galaktosämie, wo gar nicht gestillt werden darf, und Phenylketonurie, wo teilgestillt werden darf. Teilweise muss nach der Geburt eine Phase überbrückt werden, in der die Milch abgepumpt werden muss, wenn das Kind z.B. aufgrund der Erkrankung oder einer Operation nicht in der Lage ist, gestillt zu werden oder Nahrung zu sich zu nehmen. Wie schon oben erwähnt strengt Stillen die Kinder weniger an als aus der Flasche zu trinken, allerdings wird dieser Eindruck getrübt durch die Tatsache, dass die Milch den Kindern aus der Flasche zum Teil einfacher in den Mund läuft. Außerdem sind viele Neugeborene in der Kinderklinik nicht bereit, aus der Brust zu trinken, da sie das Trinken aus der Flasche gelernt haben und ein verändertes Saugverhalten entstanden ist.

Sind die Kinder in der Lage, gestillt zu werden, sind die Stillpositionen immer abhängig von der Erkrankung des Kindes. Die Stillhäufigkeit und -dauer müssen dem Allgemeinzustand, dem Gewicht und dem Gestationsalter des Kindes angepasst werden. Stillhilfsmittel, die in der Kinderklinik zum Teil unumgänglich sind, sollten gezielt eingesetzt werden; die Mütter brauchen gute Beratung und auch Hilfestellung beim Abgewöhnen. Zu Beginn der Stillbeziehung werden die Kinder in der Kinderklinik in der Regel vor und nach dem Stillen gewogen, bis sich ihr Zustand stabilisiert hat und sie in der Lage sind, die volle Menge an der Brust zu trinken.


Anregung der Milchbildung

Die Stillbeziehung in der Kinderklinik beginnt in der Regel damit, dass die Mütter die Milchbildung in Gang bringen (oder bei älteren Kindern aufrechterhalten) und Muttermilch abpumpen müssen, da die Kinder von ihnen getrennt sind oder nicht in der Lage sind, an der Brust zu saugen. Die Mutter sollte so bald wie möglich anfangen abzupumpen, nach der Geburt nach Möglichkeit direkt, spätestens aber nach 6 Stunden (immer abhängig vom Allgemeinzustand der Mutter). Es empfiehlt sich eine Pumphäufigkeit alle 3-4 Stunden, möglichst auch einmal nachts. Mit einem Einfachpumpset sollte ca. 15 Minuten pro Brust abgepumpt werden, ein Wechselpumpen (5-7 Minuten, 3-5 Minuten, 2-3 Minuten pro Brust) regt die Milchbildung besser an. Mit einem Doppelpumpset sollte 15 Minuten insgesamt gepumpt werden. Das Doppelpumpset ist für alle Mütter empfehlenswert, es regt die Milchbildung gut an und spart Zeit. Abpumpen in der Nähe des Kindes lässt die Milch besser fließen, ist aber nicht überall möglich.
Die Mutter braucht zusätzlich zu diesen Informationen das Wissen über Umgang und Aufbewahrung von abgepumpter Muttermilch. Sie sollte Hilfestellung bekommen, wo sie sich gute Milchpumpen ausleihen kann. Hilfreich ist es, wenn die Mutter bei der Vielzahl der Informationen ein Informationsblatt zum Abpumpen von Muttermilch erhält, auf dem sie alles nachlesen kann.


Probleme beim Stillmanagement (Mutter)

Probleme beim Stillmanagement von Seiten der Mutter sind in erster Linie die Angst und Sorge um das kranke oder zu früh geborene Kind. Selbst bei "harmloser" Erkrankung gilt es, die Trennung zu verarbeiten. Die Mütter sind nach der Geburt auch noch nicht ganz fit, manchmal kommt auch hier je nach Geburtsverlauf ein schlechtes Allgemeinbefinden hinzu. Der Stillbeginn oder das Abpumpen ist häufig verzögert, die Milchproduktion kommt oft nicht gut in Gang, die Mütter haben zu wenig Milch. Fehlende und/oder nicht korrekte Beratung verunsichert die Mütter zusätzlich zu der Unsicherheit bei der Versorgung des Kindes (besonders beim ersten Kind), wo auf viele Kabel und Ableitungen geachtet werden muss. Schwierigkeiten gibt es auch oft bei den Räumlichkeiten der Kinderklinik; eine Mitaufnahme der Mütter ist auch dann, wenn diese das wünschen (was auch nicht immer gegeben ist), nicht immer möglich. In vielen Fällen kommen Sprachschwierigkeiten bei ausländischen Müttern hinzu.


Probleme beim Stillmanagement (Kind)

Die Probleme beim Stillmanagement von seiten des Kindes liegen häufig im schlechten Allgemeinzustand des Kindes, je nach Krankheit, Gewicht oder Gestationsalter. Die Kinder haben oft zusätzlich Saug- und Schluckprobleme bzw. verändertes Saugverhalten oder sie sind trinkschwach und verschlafen. Hier ist besonders die Anleitung der Eltern zum Wecken des Kindes sehr wichtig. Saugtraining und Krankengymnastik können notwendig sein. Häufig ist viel Geduld erforderlich, bis das Kind in der Lage ist, gut und ausreichend an der Brust zu trinken. Nach manchen Operationen dürfen Kinder, auch schon Früh- oder Neugeborene, das Bett nicht verlassen, können also, wenn überhaupt, nur im Liegen gestillt werden.


Frühgeborene

Frühgeborene nehmen eine Ausnahmestellung ein. Der Stillbeginn bei Frühgeborenen ist sehr unterschiedlich, ausgehend von Gestationsalter, Gewicht und Allgemeinzustand. Die Stillbeziehung beginnt in der Regel mit Hautkontakt im Inkubator und anschließend Känguruhn, die Kinder lernen die Brust beim Kuscheln kennen. Die nächsten Schritte sind dann das Lecken an der Brust, Nuckeln, Saugen und das Erfassen der Brust. Der Weg zum ausschließlichen Stillen ist je nach Kind sehr lang, immer wieder gibt es Rückschritte, immer wieder muss sondiert oder zugefüttert werden. Zum weiteren Nachlesen über die Besonderheiten über das Stillen von Frühgeborenen empfiehlt sich die AFS-Broschüre Frühgeborene brauchen Muttermilch.


Stillpositionen für kranke und frühgeborene Kinder

Auch oder gerade kranke und frühgeborene Kinder brauchen Sicherheit und Stabilität beim Anlegen. Häufig muss ausprobiert werden, welche Stillposition für Mutter und Kind passend ist. Die Wiegenhaltung ist dabei die bekannteste Position und kann häufig eingenommen werden. Sie ist unauffällig, was besonders dann hilfreich ist, wenn die Stationsräumlichkeiten sehr offen sind.

Für kleine und frühgeborene Kinder bietet sich die Übergangshaltung an. Sie entspricht weitestgehend der Wiegenhaltung, es verändert sich lediglich die Armhaltung der Mutter, Kopf und Körper der kleinen Kinder werden mehr gestützt.

Die Rückenhaltung ist in der Kinderklinik am hilfreichsten, gleichzeitig aufgrund des Mobiliars häufig am schwersten durchzuführen. Ein Stillkissen ist hier unumgänglich. Günstig ist diese Haltung besonders für Frühgeborene und kleine Kinder, aber auch für Kinder mit Saugproblemen, Behinderungen, z.B. Down-Syndrom, und natürlich für Zwillinge. Auch Kinder, die aufgrund einer Infusion am Kopf nicht in der Wiegenhaltung gestillt werden können, kann man in der Rückenhaltung gut anlegen.

Die aufrechte Stillposition ist sehr günstig für Frühgeborene, verschlafene Kinder, Kinder mit Atemproblemen, herzkranke Kinder, Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, Kinder mit Down-Syndrom und saugschwache Kinder. Kleinere Kinder können aus der Rückenhaltung hochgesetzt werden, größere Kind werden quasi im "Hoppe-Reiter-Sitz" gestillt.
Eine besondere Stillposition ist das Stillen im Stehen, es wird dann notwendig, wenn das Kind das Bett nicht verlassen darf. Wichtig ist hierzu ein höhenverstellbares Bett.
Wenn die Mutter mitaufgenommen werden kann und der Zustand des Kindes es erlaubt, kann auch in der Kinderklinik im Liegen gestillt werden - ganz wichtig für die Mutter, um sich im Klinikbetrieb auszuruhen!

Oft genug brauchen Mütter auch in der Kinderklinik Hilfestellung beim Abstillen. Die Mütter sollten über die verschiedenen Möglichkeiten aufgeklärt werden, schnelles Abstillen bedeutet nicht unbedingt Medikamentengabe! Hier ist es auch sehr hilfreich, wenn die Mütter das Entleeren der Brust per Hand erlernen.


Entlassung nach Hause

Wenn das Kind nach Hause entlassen wird, braucht die Mutter Unterstützung und Hilfestellung für den Übergang nach Hause. Vielleicht wird das Kind noch teilgestillt und zugefüttert, dann ist Stillberatung für den Übergang zum ausschließlichen Stillen wichtig. Wenn das Kind ausschließlich gestillt wird, braucht die Mutter die Information, dass eine Stillbeziehung zu Hause anders verläuft als in der Klinik mit zum Teil festen Versorgungszeiten. Hier ist die Stillgruppe sehr hilfreich, in der die Mütter sich gegenseitig Unterstützung geben können, weg von der Klinikroutine. Nicht nur Einzelberatung, sondern auch Stillgruppen unterstützen die Mütter während oder nach einem Klinikaufenthalt mit ihrem Kind, wobei häufig Mütter während des Klinikaufenthaltes nicht in der Lage sind, an Stillgruppentreffen teilzunehmen, weil sie bei ihrem Kind auf Station sein möchten. Umso wichtiger ist die Stillgruppe für die Folgezeit, viele Eindrücke müssen verarbeitet werden, viele Fragen treten auf. Ein Klinikaufenthalt hinterlässt Spuren, bei der Mutter und auch beim Kind. Stillen und viel Körperkontakt von Mutter und Kind helfen dabei, das Bonding nachzuholen, das durch den Klinikaufenthalt beeinträchtigt wurde.


Literatur

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Medela (Hrsg): Frühchen stillen. Broschüre.
Medela (Hrsg): Lasst uns etwas Zeit - Stillen von Kindern mit LKG-Spalte. Broschüre.
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Sitzmann, Friedrich Carl: Kinderheilkunde. 6. Aufl. Stuttgart: Hippokrates, 1987.
Springer, Skadi: Sammlung, Aufbewahrung und Umgang mit abgepumpter Muttermilch für das eigene Kind im Krankenhaus und zu Hause. Leipzig: Leipziger Universitäts-Verlag, 1998.
Steidinger, Dr. med. Jürgen u. Uthicke, Klaus J.: Frühgeborene. Hamburg: Rowohlt Verlag, 1989.
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Walker, Marsha (Hrsg.), ILCA: Core Curriculum for lactation consultant practice. Boston u.a.: Jones and Bartlett, 2002.
Wilson-Clay B., Hoover K.: The Breastfeeding Atlas. Lact News Press, 2002.
Wissenbach, Agnes, Kämmerer, Barbara, Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen (Hrsg): Frühgeborene brauchen Muttermilch. Bonn: Eberwein, 2004.

Barbara Kämmerer
Kinderkrankenschwester,
Still- und Laktationsberaterin IBCLC

17. AFS-Stillkongress 2004
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Stillberatung in der Kinderklinik

aus: Stillzeit. Die Fachzeitschrift der AFS. 4/2004, S. 5-7

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